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Die Berggipfel (Großer Arber 1456 m, Großer Rachel
1453 m, Lusen 1373 m, Plöckenstein 1363 m, Großer Osser 1293 m,
Dreisessel 1312 m) waren während der Eiszeit vergletschert. Durch
Gletscherauswirkungen entstanden oft kleine Bergseen wie z.B. der kleine
Arbersee. Der Arber zählt mit dem Lusen zu den Hauptanziehungspunkten im
Nationalpark Bayerischer Wald.
Das Ferienhotel
Residence in St. Oswald bietet Ihnen hier sogar teils geführte
Wanderungen an, und danach können Sie im hoteleigenen Restaurant Residence
zwischen Bayerischen Schmankerln und internationalen Spezialitäten
auswählen, um sich von der Wandertour im Arberland in angenehmer Weise zu
erholen. |
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DerArber ist der höchste und meistbesuchteste Berg im Bayerischen Wald. Erst seit 1764 gehört
er endgültig zu Bayern, denn vorher war der genaue Grenzverlauf zwischen
Bayern und Böhmen jahrhundertelang umstritten.
Seine kahle Oberfläche ähnelt einem abgeflachten Kegel, aus dem vier
Granitfelsen emporragen. Der Hauptgipfel mit dem Holzkreuz und den beiden von
weitem sichtbaren Kuppeln der von den Amerikanern 1981 erbauten Radaranlage,
ist aber der Besuchermagnet des Arbers.
Von hier oben aus kann man seinen Blick weit über die Donauebene und das
Arberland streifen lassen, oder bei gutem Wetter sogar bis in die Alpen.
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15 Minuten unterhalb des Hauptgipfels befindet sich das Schutzhaus
des Waldvereins Bayerischer Wald, daneben befindet sich die Bergstation des
Arber-Liftes, für die, die es etwas ruhiger angehen lassen wollen.
In der Nähe des Schutzhauses befindet sich die 1957 errichtete
Arberkapelle harmonisch in die Berglandschaft ein.
Am 25 August, dem Bartholomäustag, steht sie alljährlich im Zeichen
der traditionsreichen Arberkirchweih, deren Geschichte sich bis 1806
zurückverfolgen lässt, als Freiherr von Hafenbrädl hier oben
erstmals eine Kapelle errichten ließ. |
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Noch zu erwähnen ist auch der große Arbersee, der auf
einer Höhe von 934 Meter liegt. Mit seinen steil aufragenden,
urwaldähnlichen 300 Meter hohen Seewand zählt er mit zu den
landschaftlich schönsten Gebieten des Arberlandes im Bayerischen Wald.
Ruft man vom Ufer zur Seewand hinüber, erschallt ein dreifaches Echo.
Sie können den See, der direkt an der Straße liegt, und somit leicht
zu erreichen ist, auch mit einem Ruderboot, das es vor Ort zu leihen gibt,
erforschen. |